Sauna im eigenen Badezimmer

Sauna im eigenen Badezimmer

Die vielfältigen Möglichkeiten


In der kalten und dunklen Jahreszeit sind Thermen und Saunalandschaften ein beliebter Ort für viele Menschen, die Entspannung und Ruhe suchen. Dementsprechend überfüllt ist es dort. Vielen ist aber der zeitliche Aufwand für einen Besuch in einer Saunalandschaft zu stressig – Packen der Saunautensilien, die Fahrt dorthin und natürlich das Suchen nach einer perfekten Liege mit bestenfalls Privatsphäre zum Entspannen.
Zum Glück gibt es heute die Möglichkeit, eine Sauna schick und modern in das eigene Badzimmer zu integrieren. Die Sauna von heute muss nicht mehr wie früher im Keller in der hintersten Ecke verborgen werden, da die gewaltige Holzverkleidung aus platz- und optischen Gründen nicht in das neue Badezimmer passt. Heutzutage wird die Sauna platzsparend und designorientiert in das neue Badzimmer integriert und fügt sich so problemlos in das Wohnambiente ein.
Je nachdem, wie viele Personen die Sauna zeitgleich nutzen möchten, reicht ein Platz von 1,5 Meter Stellfläche schon aus. Inzwischen ist es überhaupt kein Problem, eine Sauna nach Maß anfertigen zu lassen. Allerdings gibt es Grundvoraussetzungen, die bei einem Einbau einer Sauna beachtet werden sollten.
Das Herzstück einer jeden Sauna ist der Saunaofen. Für die Sauna zu Hause bietet es sich an, diesen in einer Ecke zu platzieren und die Holzbänke drum herum zu platzieren. So spart man Platz und die Wärme kann sich in der Sauna gleichmäßig verteilen. Auch wird die Größe des Saunaofens entsprechend der Saunagröße ausgewählt. Diesen gibt es in verschiedenen Ausführungen: Holz-, Gas-, Elektro,- wie auch Biosaunaöfen. Jeder dieser Öfen hat seine Vor- und Nachteile. Möchte man das gemütliche Knistern des Holzes hören, sollte man sich für einen Holzsaunaofen entscheiden. Allerdings benötigt man für den Einbau eines solchen Ofens einen Schornstein.
Da es des Öfteren aber schwierig ist, die Sauna in der Nähe eines Schornsteins zu platzieren oder keiner vorhanden ist, entscheiden sich viele Saunaliebhaber für den klassischen Elektrosaunaofen. Dieser wird einfach an die Elektroinstallation angeschlossen. Benötigt dafür wird ein Starkstromanschluss. Ein Vorteil eines Gasofens wäre, dass dieser die Sauna in kürzester Zeit auf die entsprechende Temperatur hochgeheizt hat. Allerdings gibt es bei dieser Variante einige Sicherheitsmaßnahmen, die beachtet werden müssen. Auch muss für eine korrekte Belüftung gesorgt werden. ng.
Ein weiterer Liebling ist der Biosaunaofen. Bei diesem ist es möglich, den Aufguss mit den bekannten Saunasteinen zu praktizieren. Im Mittelpunkt sollte aber auch die Belüftung des Raumes stehen. Denn eine hochwertige Sauna ist mit einer dampfdichten Isolierung ausgestattet. Das Schwitzwasser, welches bei einem Saunagang entsteht, muss in dem Raum entweichen können. Ein Fenster oder eine mechanische Belüftung ist deshalb ein großes Muss.
Sie planen eine Saune in Ihrem neuen Bad? Dann kommen Sie gern in unsere Ausstellung, wir beraten Sie gern über die verschiedenen Möglichkeiten.